Unsere Kooperation mit der Hochschule St. Gallen – Case Study zum Cross-Channel Status von Breuninger

Friedrun ist Senior Programm Manager bei uns im Team und für die Bewertung und Priorisierung der Weiterentwicklungsprojekte zuständig. Daneben kümmert sie sich noch um diverse weitere Themen, wie zum Beispiel die Hochschulkooperationen. In diesem Beitrag berichtet sie über die Kooperation mit der Hochschule St. Gallen.

Die Case Study: Erfolgreiches Management der digitalen Transformation

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Institute of Retail Management der Hochschule St. Gallen, bekamen wir die Möglichkeit, im Fach „Erfolgreiches Management der digitalen Transformation“ eine Case Study über Breuninger von den Studenten bearbeiten zu lassen.

Im ersten Schritt legten wir dazu zusammen mit der Betreuerin der Hochschule die konkrete Aufgabenstellung fest: Unter dem Titel „Breuninger: vom Multi-Channel hin zum Cross-Channel Player“ sollten die Studenten evaluieren, wie weit fortgeschritten Breuninger hinsichtlich der Kanalharmonisierung und -integration ist und wodurch die weitere Entwicklung unterstützt werden kann.

Gewappnet mit dieser Aufgabenstellung traten die Studenten in direkten Austausch mit uns, um die nötigen Informationen für ihre Bearbeitung zu erhalten. Auch waren wir für Rückfragen und Zwischenfeedbacks jederzeit greifbar.

Das Ergebnis: Breuninger – Wege in ein neues Cross-Channel-Zeitalter

Nach dem die Studenten fleißig das Thema bearbeitet hatten, reisten mein Chef und ich nach St. Gallen, um die Abschlusspräsentation der Studenten mitzuerleben und die Studenten nun auch persönlich kennenzulernen.

Und wir staunten nicht schlecht – die umfassende und tiefe Ausarbeitung war deutlich mehr, als wir von einer Studentengruppe in dieser kurzen Zeit erwarten hätten können. Und auch inhaltlich konnten die Studenten überzeugen: Sie zeigten uns noch einmal deutlich, wo wir stehen, an welchen Stellen wir überzeugen und an welchen wir noch nicht 100% geben. Sie legten jedoch nicht einfach den Finger in die Wunde, sondern gaben wertvolle Impulse, wie wir diese Stellen weiter verbessern können. Ihre Weiterentwicklungsansätze bestätigten uns, dass wir derzeit am Richtigen arbeiten.

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit – für die Studenten als auch für uns

Alles in allem für uns ein erfolgreiches Projekt. Und auch die Studenten gaben uns viel positives Feedback zur Zusammenarbeit mit uns: sie konnten uns und unser Unternehmen gut kennenlernen und hatten so eine Studienarbeit mit hohem praktischen Bezug.

Der Bonus kam am Schluss der Veranstaltung: eine der Studentinnen der Breuninger-Arbeitsgruppe kam direkt auf uns zu und bewarb sich, ihre Masterthesis bei uns zu schreiben.

 

© Bildcredit: Universität St.Gallen (HSG), Hannes Thalmann