nnovationsmanagement bei Breuninger

Unseren Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis mit neuen und innovativen Services und Features zu bieten – darum kümmern wir uns im Bereich Business Development & Innovation bei Breuninger. Teresa arbeitet in diesem Bereich bei Breuninger und berichtet in diesem Artikel über das Innovationsmanagement bei Breuninger.

Innovationsmanagement – heißt auch, den Kunden immer im Blick haben

Bei der Entwicklung von innovativen Themen ist es für uns sehr wichtig, immer durch die Brille des Kunden zu schauen. Denn am Ende steht schließlich der Kunde, für den die neue Lösung einen Mehrwert stiften soll. Daher spielt bei uns das sog. Customer Development, also das Einbeziehen unserer Kunden in den Innovationsprozess, eine wichtige Rolle.

Am Anfang steht bei der Entwicklung neuer Themen erst mal eine Grundidee, immer vor dem Hintergrund: Gibt es ein Kundenbedürfnis, das es zu lösen gilt? Dies kann zum Beispiel ein verbessertes Serviceangebot, ein neues Feature in unserem E-Shop oder eine Prozessoptimierung sein. Oft haben wir bereits schon im Vorfeld mit unseren Kunden gesprochen, um solch ein Bedürfnis oder Problem näher zu erörtern. Da sich unsere Büroräume nur zwei Etagen über der Verkaufsfläche in Stuttgart befinden, haben wir es auch nicht weit, um regelmäßig Feedback von unseren Kunden zu bestimmten Themen zu erhalten.

Mit Kreativität Lösungen für die Probleme des Kunden finden

Jetzt wo wir wissen, wo die „Pain Points“ unserer Kunden liegen, geht es darum eine entsprechende Lösung zu entwickeln. Hierbei ist vor allem Kreativität gefragt, denn es werden zunächst ganz viele verschiedene, teilweise sehr verrückte Ideen und Lösungsansätze entwickelt. Dabei nutzen wir verschiedene Kreativmethoden, entwickeln grobe User Storys und zeichnen erste Storyboards. Am Ende gilt es natürlich aus der Vielzahl der Ideen, diejenigen heraus zu filtern, die letztlich auch für unsere Kunden die wertvollsten sind.

 

 

 

 

 

 

 

 


Den Kunden in die Entwicklung mit einbeziehen

Nachdem wir uns für die besten Ansätze entschieden haben, die wir weiterentwickeln möchten, werden unsere Kunden aktiv in den Innovationsprozess involviert. In Kundeninterviews stellen wir unsere Ideen, teilweise erste, auf Papier skizzierte kleine Prototypen vor und befragen unsere Kunden dazu.
Das Kundenfeedback ist dabei für uns extrem wertvoll, da es uns einerseits zeigt, ob wir in die richtige Richtung denken, aber auch in welcher Hinsicht wir unsere Lösung noch weiter konkretisieren müssen.

Im Anschluss daran können wir genau daran ansetzen und unsere Lösungsansätze weiterentwickeln. Teilweise wird hierbei auch ein erster digitaler, klickbaren Prototypen verwendet, der die fertige Lösung darstellt und von unseren Programmierern entwickelt wird. Mit diesen Prototypen gehen wir nochmals ins Kundengespräch. Hier wird nun gleichzeitig auch die Umsetzung und Usability der Lösung getestet. Dabei ist es immer wieder spannend zu sehen, wie unsere Kunden damit umgehen.

Auf Basis der Kundenfeedbacks zum Prototyp, entwickeln wir ein Plan, wie wir z. B. ein Feature in unseren E-Shop integrieren können, um es dann auch möglichst schnell Live testen zu können.

Was sonst noch wichtig ist

Solche Innovationsthemen sind immer sehr spannend und häufig arbeiten wir mit anderen Teams des Breuninger Digitalbereichs oder anderen Abteilungen, wie z.B. dem Verkauf oder Kundenservice, zusammen. Gerade solche interdisziplinären Projektgruppen helfen dabei, wichtige Aspekte zu berücksichtigen, die von einem selbst unter Umständen gar nicht bewusst wahrgenommen werden. Außerdem sorgen verschiedene Hintergründe der einzelnen Personen natürlich auch für viele frische neue Ideen, die wir gemeinsam weiterentwickeln.